Bertram Koch
Unternehmensberater
Business Coach
Personal Coach
Business Trainer

Coaching Philosophie

 Meine Aufgabe ist es, den Klienten bei dem Erreichen seiner Ziele, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.

Selbstverwirklichung im Unternehmen

Selbstverwirklichung auf der Arbeit, Selbstverwirklichung im Job, Selbstverwirklichung im Projekt.

Der Arbeitnehmer soll sich auf der Erwerbsarbeit selber verwirklichen.

Tabubrüche - sich selber nicht aufregen

Wenn jeder Mensch seine persönlichen Regeln hat, dann kann ich auch nicht erwarten, dass jeder Mensch meine Regeln kennt, gut findet und nach ihnen handelt. Er handelt nach seinen eignen Regeln. Sein Handeln führt zwangsweise dann zu einem Tabubruch bei mir.

Zeitdruck und Belastung auf der Arbeit

Ich tausche Arbeitsleistung und Zeit gegen Geld.

In meinem Vertrag steht, wieviel Zeit und wieviel Arbeitsleistung ist für eine bestimmte Menge an Geld zu geben habe.

Glauben

"Glauben", als "innere persönliche Überzeugung" davon, dass etwas wahr ist, das mir etwas möglich ist, ist die erste Voraussetzung dafür, ein Ziel auch zu erreichen.

Werten, Bewerten, Beurteilen, Verurteilen

Etwas "werten", etwas "bewerten", d.h. etwas nach den eigenen Werten einzuordnen.

Das bedeutet, wir haben Werte und wir legen diese eigenen Werte als Maßstab für unser eigenes Handeln und für unser eigenes Leben zugrunde. Das ist gut, wenn es für unser eigenes selbstverantwortliches Handeln ist, was wir hier bewerten.

Handeln

Die Fähigkeiten geben uns die Möglichkeiten zum Handeln. Ohne dass wir handeln, also selber aktiv werden, indem wir unsere Fähigkeiten nutzen, besteht kaum eine Chance ein Ziel zu erreichen.

Rollen und Selbst

Jeder Mensch hat mehrere Rollen. Rollen sind z.B. Vater, Tochter, Mitarbeiter in dem Team ..., Vorsitzender des Vereins ..., Freund von ...., etc.

Ein Mensch kann sich Rollen wünschen, aber gegeben bekommt er sie immer von Anderen. Er bekommt sie von außen gegeben, manchmal auch aufgedrückt. Aber ohne dass die Umwelt einem Menschen eine Rolle zuspricht, hat er diese nicht. Eine Rolle habe ich immer nur dann, wenn andere Menschen mir diese Rolle zuerkennen.

Umwelt und Feedback

Jeder Mensch steht in einer ständigen Feedback-Schleife mit seiner Umwelt. Welches Handeln von uns erwartet wird, damit wir unsere Ziele erreichen, erfahren wir durch diese Umwelt. Das klingt alles ganz einfach. Ist es leider nicht.

Regeln, Werte und Tabus

Wir alle  handeln nach gelernten, akzeptierten oder selbst aufgestellten Regeln. Werte und Regeln sind wichtig, damit wir überhaupt Entscheidungen innerhalb einer akzeptablen Zeit treffen können.

Objektive Wahrnehmung

Kein Mensch ist in der Lage, die Welt objektiv wahrzunehmenKein Mensch bedeutet: Ich auch nicht.

Jeder Mensch schafft sich seine eigene subjektive Wirklichkeit schaffen.

Wir dürfen Regeln ändern

Wir dürfen jede einzelne Regel, die wir in unserem Leben anwenden, hinterfragen.

Keine der Regeln, die wir in unserem täglichen Leben anwenden, muss zwangsweise sinnvoll, richtig oder notwendig sein. Wir dürfen jede Regel hinterfragen und in Frage stellen.

Kreativität

Die meisten Menschen sind kreativ, im Sinne von: Sie entwickeln neue Ideen.

Aber Kreativität ist nur der erste Schritt.

Müssen wir alle Regelverletzungen akzeptieren?

Wenn es keine allgemeingültigen Regeln gibt, sondern nur individuelle, könnte das bedeuten, dass wir alle Regelverletzungen akzeptieren müssen, weil ja die Regeln des Anderen die gleichen Existenzbereichtigungen haben, wie meine Eigenen.

Selbstverwirklichung

Nur wenn ein Mensch weiß, was er selber ist, kann er sich auch selber verwirklichen.

Die erste Frage ist also immer "Was bin ich?"

CoachingPhilosophie7Todsuenden

Die 7 Todsünden

sind in Holywood immer wieder ein gerne verwendetes Thema. Insbesondere religiös fanatische Serienmörder richten sich gerne nach diesem "Sündenkatalog". Aber was steht dahinter?